Warum T-Konten?

Ein T-Konto wird häufig zu Lehrzwecken und als Hilfsmittel bei der Kontierung genutzt. Es zeigt die schematische Darstellung eines Kontos, das im gesamten Bereich des Rechnungswesens immer gleich ist. Auf der linken Seite befindet sich die Soll-Seite, auf der rechten die Haben-Seite.

Was ist ein T-Konto?

Unter T-Konten versteht man die schematische Darstellung eines Kontos in Form einer zweispaltigen Tabelle. T-Konten kommen vor allem als Lernhilfe zum Einsatz, um Buchungsvorgänge auf den beiden Seiten eines Kontos – Soll und Haben – visuell darzustellen und damit die Buchungslogik zu veranschaulichen.

Wie schließe ich die T-Konten ab?

Hierfür müssen die T-Konten abgeschlossen werden, indem die Schlussbestände bzw. Salden der Bilanzkonten in die Bilanz übertragen werden. Insgesamt erfolgt der Abschluss der T-Konten in drei Schritten. Die jeweiligen Buchungssätze zum Abschluss der T-Konten finden Sie hier: 1. Abschluss der Bestandskonten und Erfolgskonten in Bilanz und GuV

Wie viele Spalten hat das T-Konto?

Das T-Konto hat nur zwei Spalten für die Vornahme von Einträgen. Es besteht nur aus Soll und Haben und der Überdachung der beiden Spalten für die Beschriftung der Beschreibung des Kontos.

Wie bucht man auf einem T-Konto?

In der Doppelten Buchführung buchst du auf T-Konten. Die linke Seite eines Kontos heißt immer Soll, rechts ist Haben. Diese Bezeichnungen sind bei allen Konten gleich. Jeder Geschäftsvorfall (Bsp. Bezahlung einer Rechnung oder Aufnahme eines Kredits) wird in deiner Buchführung erfasst.

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