Warum Golfball Dellen?

Die dellen im Golfball sind dafür da, dass der Golfball eine bessere Aerodynamik aufweist. Das mag banal klingen, ist es aber natürlich keineswegs. Im Gegenteil: die Aerodynamik des Golfballs ist DAS entscheidende Kriterium, wenn es um Erfolg auf dem Grün geht.

Was sind die Unterschiede zwischen einem Ball und einer Dellen?

Bei solchen Geschwindigkeiten heißt es: der Ball gegen die Luft. Und die Dellen wiederum sind dafür da, um die Luft, die an der Oberfläche des Balls kratzt, abzulenken und so ihre Reibung zu verringern.

Warum ist der Golfball so aerodynamisch?

Denn ein Rennfahrer weiß ja schließlich auch, wie ein Motor funktioniert und warum sein Auto besonders aerodynamisch ist. Also – zu den Dimples! Bessere Aerodynamik dank Dellen. Die dellen im Golfball sind dafür da, dass der Golfball eine bessere Aerodynamik aufweist.

Wie groß ist ein Golfball?

Die Größe und Beschaffenheit eines Golfballs werden in den Golfregeln definiert. Der Durchmesser eines Golfballs liegt bei mindestens 42,67 mm, das maximale Gewicht bei 45,93 g. Die Oberfläche des Balls ist mit ca. 300 bis 450 kleinen Dellen (sogenannten Dimples) versehen. Die genaue Anzahl an ‘Dimples’ ist nicht festgelegt.

Wie wirkt sich der Golfball gegen die Luft aus?

Den bemerkt man kaum, wenn man spazieren geht. Aber wenn man ein Golfball ist, der plötzlich wie eine Gewehrkugel losgeschossen wird, dann kann die Luft fast wie eine Wand wirken. Sie reibt an der Oberfläche des Balls und möchte diesen aufhalten oder seine Flugbahn ändern. Bei solchen Geschwindigkeiten heißt es: der Ball gegen die Luft.

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